Zimtwirbelbrot

Hallo Ihr Süßen,

der Blog von der lieben Michelle - Michellicious Baking hatte Geburtstag, etwas verspätet gibt es dazu ein Geburtstagsevent. Die Aufgabe ist etwas von Ihrem Blog nachzumachen. Diese Aufgabe ist sehr einfach, denn Ihr findet bei Michelle sehr viele tolle Rezepte.



Ich habe mir für das Zimtbrot entschieden, ein süßes Hefebrot mit einem Zimtwirbel. Sehr saftig und lecker. Allerdings habe ich die Rosinen weg gelassen...



Am besten schmeckt mir das Brot noch leicht warm mit etwas gesalzener Butter - ein Traum. Sehr lecker auch, wenn man das Brot kurz im Toaster knusprig backt. Hmmmm.



Zutaten:

2 EL Rohrohrzucker
240 ml handwarmes Wasser
1 P Trockenhefe
300 g Weizenmehl Typ 405
1 TL Salz
2 EL Sonnenblumenöl + etwas zum Bestreichen der Backartikel und Hände einreiben
2 EL flüssige Butter
1 1/2 EL Zimt
100 g Rohrohrzucker
2 EL Milch

Zubereitung:

Den Zucker mit dem Wasser in eine Schüssel geben, die Trockenhefe unterrühren und ein paar Minuten stehen lassen bis die Hefe zu schämen beginnt. Mehl, Salz und Öl dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Der Teig ist sehr klebrig und weich. Am besten Ihr ölt Eure Hände dünn ein, sonst verkleben Eure Hände sehr... den Teig dann in eine ebenfalls dünn geölte Schüssel legen.



Den Teig abgedeckt etwa 40 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat.



Die Backunterlage ebenfalls dünn einölen und den Teig darauf stürzen.



Den Teig mit dem, Ihr erratet es bestimmt - leicht eingeölten Nudelholz zu einem Rechteck ausrollen. Das Rechteck soll auf der kurzen Seite der Länge Eurer Kastenform entsprechen.



Den Teig mit der flüssigen, abgekühlten Butter bestreichen und mit dem Zucker und dem Zimt bestreuen.



Von der schmalen Seite her locker aufrollen.



Den aufgerollten Teig in eine gefettete Kastenform legen.



Nochmal etwa 30 Minuten an einem ruhigen Ort abgedeckt gehen lassen. Den Ofen auf 175 Grad Ober/Unterhitze vorheizen und das Brot mit der Milch bestreichen.



Die Form in den Ofen schieben und etwa 30 Minuten goldig backen.



Vorm anschneiden unbedingt abkühlen lassen, sonst quetscht Ihr das Brot zusammen. Auch wenns schwer fällt, wartet bis es mindestens lauwarm ist.



Das Brot schmeckt sehr gut, wenn man es leicht toastet und mit salziger Butter bestreicht.



Genießen! 

Kommentare:

  1. Das geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf! Ich liebe Zimt und kann ihn immer essen... und die Idee mit dem toasten finde ich so klasse. Ich schätze das gibt es ganz bald auch bei uns.

    LG Sandra

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    1. Hey Sandra,

      das kann ich verstehen, ich liebe Zimt ja auch und das Brot ist wirklich lecker.

      Bericht doch mal, falls Du es auch backst, wie es Dir geschmeckt hat. :)

      Lieben Gruß
      Anita

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  2. Klingt echt lecker :)

    Hab nur eine kleine Frage: Die 100g Zucker kommen doch in den Teig, oder? Wird das ganze dann mit der Zimt-Zucker-Mischung etwas zu süß oder hält sich das in Grenzen?
    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

    Liebe Grüße
    Becca

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    1. Hallo Becca,

      nein 2 EL kommen in den Teig, die 100 g werden auf den Teig gestreut, als Füllung. Du kannst die Zuckermenge ganz nach Belieben auch verringern. Ich fand es so genau richtig, aber das ist ja immer Geschmackssache. :)

      Lieben Gruß
      Anita

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    2. Hallo Anita,

      Danke fur deine Antwort :) Ich hab mich mit dem Nachbacken allerdings nicht lang genung zurückhalten können und hab den Kuchen/ das Brot schon vor deiner Antwort gebacken. So sind bei mir ~70g (raffinierter) Zucker im Teig gelandet und 2 EL brauner Zucker mit dem Zimt obendrauf. Das ging auch sehr gut und war genau richtig süß :) Leider war mein Teig sehr flüssig und ließ sich nicht sonderlich gut rollen, eher... gießen :D Morgen werde ich für eine Feier die doppelte Menge in einer Springform machen und hoffe, dass alles funktioniert :)

      Danke für das tolle Rezept.

      LG Becca

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    3. Hey Becca,

      freut mich,d ass es geschmeckt hat. Ja der Teig ist sehr geschmeidig, weich, klebrig... ich konnte ihn auch nur mit gefetteten Händen rollen.

      Berichte doch mal wie das Ergebnis in einer Springform wird, da bin ich ja gespannt. Gern auch mit Foto. :)

      Lieben Gruß
      Anita

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